Eine der ersten deutschsprachigen muslimischen Gemeinden

in Deutschland – offen, kompetent und aktiv.

In Karlsruhe und Umgebung.

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Ibrahim Aslandur (li.) vom DMK und Matthias Günsel, Vorsitzender des JU-Ortsverbands KA-West

Ibrahim Aslandur (li.) vom DMK und Matthias Günsel, Vorsitzender des JU-Ortsverbands KA-West

Am Freitag (06.02.) nahmen zwei Vertreter der DMK-Jugend am Neujahrsempfang der Jungen Union Karlsruhe im Karlsruher Schloss teil. Daniel Gerjets (Vorsitzender der JU in Karlsruhe), wie auch Paul Ziemiak, der Bundesvorsitzender der JU, hielten Reden über ihre politischen Vorstellungen auf kommunaler Ebene und über die Bundespolitik.
In seiner Rede erwähnte Paul Ziemiak auch einen Punkt in der aktuellen Diskussion seiner Partei und bezog eine andere Stellung als die Bundeskanzlerin Angela Merkel als er meinte: „Ich stimme dem Satz 'Der Islam gehört zu Deutschland' nicht zu!“.
Diese Aussage rief dann wiederum Gegenreaktionen bei den beiden jungen Karlsruher Muslimen hervor. Anschließend wurden – z.T. sehr kontroverse - Gespräche mit den Funktionären der Karlsruher Jungen Union und auch einem französischen Jugendvertreter der konservativen Partei Jeunes UMP 67 über das Thema "Islam und Muslime in Deutschland" geführt. Durch die bereits vorher geknüpften freundschaftlichen Beziehungen war den Gesprächspartnern aber klar, dass neben diesem kontroversen Thema andere übereinstimmende Punkte zwischen ihnen bestehen. Man war sich am Ende einig, dass der weitere Kontakt wichtig ist und Gespräche zu diesem Thema fortgesetzt werden sollten.

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